Ich schenk‘ dir ein Licht - sei ein Stern für andere

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Weihnachten steht vor der Tür. Drei Kerzen leuchten bereits auf dem Adventskranz, aber wie sieht es am Ende eines turbulenten Jahres mit besinnlicher Stimmung - auch in der Schule - aus?
Zwei Religionslehrkräfte unserer Schule bereiteten an den Dienstagen vor Weihnachten Besinnungen im Meditationsraum vor, um unseren Schülern und Lehrkräften kurz vor Unterrichtsbeginn die Möglichkeit zu geben, zur Ruhe zu kommen, in sich zu gehen, auf Gedanken zu kommen und sich zu besinnen.
Frau Jörg und Frau Müller hatten das Zentrum des Stuhlkreises mit einem Meer von Teelichtern, die in Form eines Sterns angeordnet waren, gestaltet. Der Lichterstern führte symbolisch zur hölzernen Krippe von Betlehem.
Nach einer kurzen Erzählung zur Entstehung des Adventskranzes durch Pastor Wichern in Hamburg im Jahre 1848 leiteten die zwei Lehrerinnen zum Thema Licht über und  gedachten denjenigen unter uns, die im Moment wenig Lichtblicke im Leben haben, bei denen es privat und schulisch weniger zufriedenstellend läuft, die sich einsam und verlassen fühlen. Anschließend wurde in Form eines Dialoges vorgetragen, wie jeder von uns ein „Lichtmoment“ für andere sein kann. „Ich fühle mit dir“, „Du schaffst das“ oder „Ich höre dir zu“ sollten uns gegenseitig öfters zugesprochen werden. Jeder kann durch sein Verhalten, besonders jetzt in der Adventszeit, ein „Stern von Bethlehem“ für andere sein.
Zum Abschluss konnte sich jeder einen Stern, auf dem einer der Gedanken der Besinnung schriftlich festgehalten war, mitnehmen.

Text: Christiane Jörg und Julia Müller
Foto: Cornelia Schäfer und Nadine Denecke

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