Orientierungstage in Miltenberg

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Wir, die Klasse 9d, hatten im März diesen Jahres das Glück mit unserer Parallelklasse 9a für drei Tage die Orientierungstage in Miltenberg zu besuchen. Bei unserer Ankunft wurden wir bereits freudig von unseren sehr sympathischen Teamleiterinnen und Teamleitern begrüßt und durften in unserem Gruppenraum, in dem wir die nächsten Tage verbrachten, spielerisch unsere Leiterinnen und Leiter kennenlernen, und sie auch uns. Dann war bis zum Abendessen Spielen angesagt! Durch Gemeinschaftsspiele auf dem Sportplatz wurde unsere Teamfähigkeit auf die Probe gestellt. Müde fielen wir dann an diesem Abend in unsere Betten. Diesen Schlaf brauchten wir, denn am nächsten Morgen ging es schon früh los.
Um neun Uhr startete unser Programm, das sich aus zwei von uns ausgewählten Themen zusammensetzte. Mit den Kategorien Liebe, Partnerschaft, Sexualität und Feedback konnten wir viel über unsere Klassenkameraden und auch über uns erfahren und lernen. So konnten wir beispielsweise dem jeweils anderen Geschlecht Fragen stellen, die wir schon immer einmal wissen wollten und die dann anonym beantwortet wurden. Auch hatten wir die Möglichkeit, in einer kleinen Gruppe unseren Mitschülerinnen und Mitschülern Fragen über uns selbst zu stellen, bei dem wir auch viel Neues über die Beziehungen zu manchen Schülerinnen und Schülern erfahren konnten. Was die Gemeinschaft und Konfliktbewältigung unserer Klasse ebenfalls erheblich steigerte, war ein Spiel, in dem jede Schülerin und jeder Schüler eine Regenrinne bekam und wir mit dieser einen Ball, ohne ihn zu berühren, zwei Stockwerke nach oben transportieren sollten. Nachdem der Ball mehrmals heruntergefallen war, war unsere Geduld schon langsam am Kippen. Jedoch konnten wir die Aufgabe zum Schluss doch mit Bravour meistern.
Als dann auch schon der letzte Abend gekommen war, begaben wir uns in die schöne Altstadt Miltenbergs, in der uns Herr Schmitt viele interessante und neue Informationen über die Stadt und ihre Geschichte lieferte. Nach unserer letzten Nacht, trafen wir uns am nächsten Morgen noch ein letztes Mal in unserem Gemeinschaftsraum, in dem wir uns mit Trauer aber auch Freude auf unser Zuhause, verabschiedeten.
Diese Tage haben unsere Klassengemeinschaft auf positive Weise gestärkt und wir sind unseren Lehrkräften Frau Denecke und Herrn Schmitt sehr dankbar, dass sie uns diese gewinnbringende Erfahrung ermöglicht haben.

Luisa Herbert, Klasse 9d
Nadine Denecke (Klassenlehrerin)

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