Schlagzeug- und Cajonworkshop an der Staatlichen Realschule in Hösbach

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„Wir starten mit einem Warmup: Legt doch bitte einmal eure Handflächen aneinander, hebt die Ellenbogen und beginnt so lange mit den Fingerspitzen zu klatschen, bis ich stop sage“, begrüßte Martin Geiberger, Drummer bei der ABtown Houzeband und Fachberater in der Schlagzeug-Abteilung bei Musik-Dressler, die Klasse 6d. Bereits eine knappe Minute später spürten die Schülerinnen und Schüler, was es bedeutet, die Muskeln zu trimmen. Mit diesem kurzen Aufwärmtraining begann nämlich der Schlagzeug- und Cajonworkshop in der Staatlichen Realschule in Hösbach. Zeit zu langen Erklärungen bliebt allerdings nicht, da Herr Geiberger sofort mit den ersten Rhythmen startete, die von den Schülern eifrig nachgespielt wurden. Alles kann zu einem Instrument werden – sogar die Tischplatten. Humorvoll und kindgerecht erklärte der Profi den Sechstklässlern den Aufbau von Cajon und Schlagzeug. Natürlich durften alle Instrumente auch ausprobiert werden. Musiklehrerin Rebecca Schmitt zeigte sich stolz auf ihre Schützlinge, als sich diese am Ende der kurzweiligen Schulstunde sogar trauten, Solos auf den Percussioninstrumenten vorzuspielen. Gespannte Stille lagt im Musiksaal, als der Musiker seine Tochter Leni Geiberger ans Schlagzeug bat, die selbst die Klasse 6d der Hösbacher Realschule besucht. Gemeinsam zeigten die beiden, wie man die Luft zum Beben bringt. Das rhythmische Spiel lockte sogar Zuschauer vom Schulhof an. Der Besuch von Herrn Geiberger wird sicher noch lange als gelungene Abwechslung in unseren Köpfen bleiben.

Rebecca Schmitt

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