Drittes Mausefallenrennen an der RSH

Am 11.01.2019 war es endlich soweit, das dritte Mausefallenrennen der Realschule Hösbach stand an. Über die Weihnachtsferien hinweg hatten sich viele Schülerinnen und Schüler auf dieses Event aus den Jahrgangsstufen 5 – 9 intensiv vorbereitet.
Die Gruppen bekamen bereits im Oktober den Auftrag ein Fahrzeug zu bauen, welches lediglich mit einer Mausefalle angetrieben wird. Mit der Energie einer gespannten Mausefallenfeder sollten die Flitzer eine möglichst weite Strecke zurücklegen.

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An den Start in der Doppelturnhalle gingen dieses Jahr sogar 31 Teilnehmer in 14 Teams. Die Fahrzeuge konnten in ihrem Aussehen unterschiedlicher nicht sein. Teilweise bestanden sie aus Holz, Pappe, Lego, waren groß, klein, mit zwei, drei oder vier Rädern. Zum ersten Mal hatte ein Team in diesem Jahr die Bereifung mittels 3D-Drucker hergestellt. Lediglich die Mausefalle war in allen Flitzern gleich. Der Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.
Jedes Team hatte zwei Versuche. Der Wettbewerb war in die Jahrgangsstufen 5 – 7 und 8 – 10 unterteilt. Zur tatkräftigen Unterstützung übernahmen Daniel Olic und Moritz Bergmann, beide 10c, die Messung der Weiten. Nik Kaup aus der Klasse 10c sorgte dankenswerterweise für eine einmalige Moderation.
 Der erste Platz im Rennen der Jahrgangsstufen 5 – 7 ging mit einer Weite von 26,15 m an Ben Schuck aus der Klasse 6a. Auf dem zweiten Platz landeten Vincent Wagenstiel, Elias Wenzel und Ramon Englert, alle 6a, mit einer Weite von 26,15 m. Den dritten Platz erreichten Leon Range, Manuel Schmittner und Jonathan Haug, ebenfalls 6a, mit einer zurückgelegten Strecke von 9,34 m. Der Kreativpreis ging an Elias Fleckenstein aus der Klasse 5b mit seinem Raketenflitzer.
In den Jahrgangsstufen 8 – 10 ging der erste Platz an den Vorjahressieger David Simon, 8g. Er legte mit seinem Gefährt eine Strecke von 30,5 m zurück. Der Flitzer musste am Ende der Halle von Hand gedreht werden, da er immer noch weiterfahren konnte. Platz 2 ging an Simon Franz und Marcus Schmidt, beide 8c, mit einer Weite von 20,79 m. Den dritten Platz und den Kreativpreis sicherten sich Raphael Hein und Robin Michalik, beide 8a. Ihr Flitzer rollte 9,25 m weit.
Neben Urkunden erhielten Gewinner und die Kreativpreisgewinner jeweils einen Sachpreis.

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An dieser Stelle möchte ich allen Teilnehmern Danke sagen.
Ich freue mich bereits auf eine zahlreiche Teilnahme am Rennen im nächsten Jahr!

Manuel Doll

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