Internationales Treffen an der RSH

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Nach unserem spannenden Besuch in Dänemark im Februar trafen unsere dänischen Austauschschüler und ihre Lehrerinnen am Abend des 1. April in Aschaffenburg ein, wo die Gastfamilien sie abholten. Da wir uns bereits kannten, war das Wiedersehen eine große Freude!
Am Dienstagmorgen ging es für alle in die Schule, wo Frau Väth alle Teilnehmer des Projekts auf Dänisch und Englisch begrüßte. Nachdem wir bei verschiedenen Spielen feststellten, dass wir noch alle Namen wussten, gingen die Gäste auf Entdeckungstour auf dem Schulgelände und besuchten verschiedene Unterrichtsstunden. Im Anschluss daran zeigten uns zwei Fremdenführerinnen unsere Stadt Aschaffenburg, die auch die meisten deutschen Schüler nicht mit touristischen Augen gesehen hatten. Am meisten Spaß hatten alle jedoch in der freien Zeit in Aschaffenburg, in der alle ihren Gästen die Orte zeigten, die für sie am wichtigsten sind – beispielsweise die City Galerie oder der Park Schöntal.
Mittwochs ging es nach sportlichen Spielen, weiteren Unterrichtsstunden und Pizza für alle entweder nach Hause oder nach Aschaffenburg, wo wir uns anschließend trafen, um in internationalen Gruppen Bowling zu spielen – mehr oder weniger erfolgreich.
Der Donnerstag führte uns nach Frankfurt, wo wir vom Main Tower aus trotz des bewölkten Himmels einen großartigen Blick über die Metropole bis zum Spessart hatten. Der Eiserne Steg mit den zahlreichen Liebesschlössern und dem Blick auf die Skyline faszinierte uns. Nach einem Bummel über die Zeil, bei dem diverse Mitbringsel erworben wurden, kehrten wir müde und zufrieden zurück.
Die Abendgestaltung verlief ganz unterschiedlich. Von Spieleabenden in den Familien, langen Gesprächen, sportlichen Aktivitäten und Essen in typischen Restaurants bis zu schweißtreibenden Lasertag-Aktionen gab es die unterschiedlichsten Ideen, so dass für jeden diese Woche ein ereignisreicher Höhepunkt im Schuljahr wurde! Wir erkannten, wie wichtig es ist, sich auf Englisch verständigen zu können. Aber auch, dass es trotz aller kultureller oder individueller Unterschiede gelingt, eine wunderbare, spannende Zeit miteinander zu verbringen.

Katrin de Boer, Daniela Wilhelms

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