„Weg der Hoffnung“ an der RSH

Am 18. Juli besuchte uns zum achten Mal erneut Wolfgang Hock von der Stiftung „Weg der Hoffnung“ (www.wegderhoffnung.de). Diese kirchliche Stiftung hilft vor allem Kindern und Frauen in den Elendsgebieten der Stadt Villavicencio (ca. 100 km von Bogota entfernt) in Kolumbien.
Begründet wurde das Hilfswerk von Pfarrer Josef Otter aus Mainaschaff, der insgesamt 15 Jahre in diesem Land lebte.
Von kleinen Anfängen an sind die Einrichtungen (Kindergärten, Schulen, Tafeln, Werkstätten und Betriebe) und Projekte (z.B. ein Bauernhof, Mikrokreditprogramme) bis heute gewachsen, sodass im Moment über 2000 Hilfsbedürftige unterstützt werden können.
Herr Hock zeigte den fünften Klassen, den derzeitigen und kommenden Tutoren in einem Film, in welchen Verhältnissen die Menschen in Villavicencio leben und wie „Weg der Hoffnung“ hilft. Von seinen persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen vor Ort berichtete uns Herr Hock und ließ bei den Zuschauern trotz der Hitze eine Gänsehaut entstehen.
Mit dem Kuchenpausenverkauf, der mit Hilfe unserer Tutoren und den jeweiligen fünften Klassen zehn Mal im laufenden Schuljahr durchgeführt wurde, sowie Einnahmen der SMV konnten die Tutoren Herrn Hock symbolisch die stolze Summe von 1500 Euro überreichen. Dank dieser Summe können acht Schüler aus Villavicencio ein Jahr lang eine Schule besuchen, ausreichend Essen und Schulkleidung erhalten.

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Julia Müller und Manuel Doll

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